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Photovoltaikversicherung · Tarifvergleich

Jede Nacht geht vorbei.
Dein Schutz bleibt.

Wir vergleichen die Tarife der Spezialversicherer für dich und führen dich in drei Minuten zur Photovoltaikversicherung, die zu deiner Anlage passt.

7 Spezialversicherer · Antrag direkt online

Drei Minuten. Ein klarer Weg.

  1. Risikodaten eingeben

    Ein paar Angaben zu deiner Anlage — Neuwert, Leistung, Inbetriebnahme, Montageort. Kein Maklergespräch, kein Account.

  2. Tarife vergleichen

    Passende Angebote mit konkreten Jahresbeiträgen — direkt nebeneinander, bis zu drei Tarife im Detailvergleich.

  3. Direkt absichern

    Antrag online stellen oder ein persönliches Angebot anfragen. Nach Vertragsabschluss unterstützen wir dich in allen Prozessen.

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zur Photovoltaikversicherung

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Stimmen zu unserer Arbeit.

Jede Stimme stammt aus einer Befragung über die Bewertungsplattform ProvenExpert. Hier stehen die 10 aktuellsten — ungefiltert und im Wortlaut.

5 von 5 Sternen
„Ganz tolle Arbeit, Frau Simmet! Herzlichen Dank für Ihre äußerst zeitnahe Unterstützung und ihren tollen Support!“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Ich hatte den Erstkontakt und Marklerv. mit Frau Simmet. Ingesamt eine sehr unkomplizierte, freundliche und transparente Betreuung erfahren. Sehr empfehlenswert und unfassbar schnelle Abwicklung. Eigene Wünsche wurden beachtet und in den Vertrag ergänzt. Top!“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Die Kundenberaterin ging schnell, freundlich und kompetent auf meine Fragen ein. Ich fühle mich gut aufgehoben und versichert“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Schnell, kompetent und freundlich ...“
AnonymProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Die Beratung und Angebotserstellung für eine Versicherung nach unseren Bedürfnissen erfolgte freundlich, unkompliziert und schnell, auch bei den notwendigen Rückfragen. Aus unserer Sicht sehr empfehlenswert.“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Meine Anliegen wurden sehr schnell von Frau Simmet bearbeitet, und sie konnte eine passende Lösung vorschlagen. Ich bin sehr zufrieden mit der freundlichen und kompetenten Unterstützung. Vielen Dank!“
Natalia von N.ProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„alles schnell und unkompliziert“
Frank H.ProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Ich wurde korrekt und individuell beraten. Rückmeldungen kamen geradezu sofort und die Kommunikation fand auf einem sehr angenehmen und kundenorientierten Level statt.“
Christopher H.ProvenExpert ·
5 von 5 Sternen
„Sehr freundlich. Das richtige Angebot gemacht. Alles reibungslos. Kann ich empfehlen.“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·
4 von 5 Sternen
„Ich war mit dem Ablauf sehr zufrieden. Besonders herausstellen möchte ich hierbei die Betreuung durch Frau Simmet per email und Telefon. Allerdings empfinde ich es bei einem Telefonkontakt nicht optimal, nur über einen Rückruf kommunizieren zu können, auch wenn die Gründe dafür verständlich sind und dieser passgenau erfolgte.“
Verifizierte BewertungProvenExpert ·

Die häufigsten Fragen zur Photovoltaikversicherung

Was kostet eine Photovoltaikversicherung?

Für eine Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus beginnen die Tarife in unserem Vergleich bei rund 59 Euro im Jahr (Stand September 2026). Dieser Einstiegsbeitrag gilt für die meisten privaten Anlagen: Bis etwa 20 kWp Leistung berechnen die Versicherer einen Mindestbeitrag — eine Anlage mit 5 kWp kostet dann genauso viel wie eine mit 15 kWp.

Erst darüber richtet sich der Beitrag nach Leistung und Neuwert. Für eine Anlage mit 20 kWp liegen die Tarife zwischen 59 und 112 Euro im Jahr, für 30 kWp zwischen 77 und 173 Euro.

Hinter dem Einstiegsbeitrag steht die Mindestprämie: Die Anbieter im Vergleich setzen sie bei 58 oder 70 Euro an, einer staffelt sie nach Gebäudeart. Darunter geht es also auch bei einer sehr kleinen Anlage nicht.

Was du am Ende zahlst, hängt außerdem von deiner Selbstbeteiligung ab und davon, ob du Zusatzbausteine wie die Betreiberhaftpflicht einschließt. Den Beitrag für deine Anlage zeigt dir der Vergleich in drei Minuten, ohne dass du Kontaktdaten angeben musst.

Was bedeutet die Angabe kWp für die Leistung einer Photovoltaikanlage?

Die Abkürzung kWp steht für Kilowatt-Peak und beschreibt die Spitzenleistung deiner Anlage — nicht das, was sie im Alltag liefert. Gemessen wird sie unter genormten Prüfbedingungen: 1.000 Watt Einstrahlung pro Quadratmeter und 25 Grad Zelltemperatur. Solche Bedingungen treten auf einem deutschen Dach selten auf.

Als Faustregel erzeugt eine Anlage hierzulande pro kWp etwa 900 bis 1.100 Kilowattstunden Strom im Jahr. Wetter, Ausrichtung, Verschmutzung und Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude drücken den Ertrag.

Wenn du die Zahl nicht zur Hand hast: Sie steht im Datenblatt der Module. Modulleistung in Watt mal Anzahl der Module, geteilt durch 1.000, ergibt die kWp deiner Anlage.

Für die Versicherung ist die Angabe wichtig, weil sich Beitrag und Deckungssumme daran orientieren. Typische Anlagen auf Einfamilienhäusern liegen zwischen 5 und 15 kWp. Die Tarife im Vergleich decken je nach Anbieter Anlagen bis 50 kWp ab, bis 200 kWp oder ganz ohne Leistungsgrenze — deine kWp-Zahl entscheidet also mit, welche Tarife du überhaupt angezeigt bekommst.

Welchen Versicherungsschutz bietet die Photovoltaikversicherung?

Versichert sind alle fest installierten Teile deiner Anlage: Module, Wechselrichter, Verkabelung, Transformatoren und Einspeisezähler. Entschädigt wird zum Neuwert — du bekommst also den Preis für ein neues Bauteil, nicht den Restwert des alten. Schäden durch normale Abnutzung oder Alterung sind ausgeschlossen.

Brand, Blitzschlag, Explosion, Diebstahl sowie Kurzschluss, Überstrom und Überspannung sind bei allen geprüften Tarifen mitversichert.

Neben dem Gerät selbst tragen die Tarife die Nebenkosten eines Schadens, und die werden oft unterschätzt: Aufräumen, Entsorgen, Gerüst, Bergung und Feuerlöschkosten sind je nach Tarif bis 25.000, 30.000 oder 50.000 Euro gedeckt, teils bis 10 Prozent der Versicherungssumme. Mehrere Tarife übernehmen auch die Preissteigerung durch technischen Fortschritt bis zu 30 Prozent der Versicherungssumme — das greift, wenn dein Modultyp nach Jahren nicht mehr lieferbar ist und Ersatz teurer wird.

Welche Gefahren dein Tarif genau abdeckt, steht in der Ergebnisliste unter „Tarifdetails“.

Ist für die Photovoltaikanlage ein Überspannungsschutz notwendig?

Mehrere Anbieter im Vergleich verzichten darauf, einen eigenen Überspannungsschutz zur Voraussetzung zu machen — du bekommst also auch ohne ihn Versicherungsschutz. Ratsam ist er trotzdem, besonders in blitzreichen Lagen und bei Anlagen mit langer Leitungsführung.

Dafür gibt es einen handfesten Grund: Bei mindestens einem Tarif im Vergleich sinkt der Beitrag um 10 Prozent, wenn ein Überspannungsschutz verbaut ist. Der Schutz rechnet sich also zweifach, über den Beitrag und über den vermiedenen Schaden.

Kurzschluss, Überstrom und Überspannung selbst sind bei allen geprüften Tarifen mitversichert. Das gilt aber nur für den Schaden am Gerät, nicht für den Ausfall danach: Wenn dein Wechselrichter wochenlang auf Ersatz wartet, greift die Ertragsausfallversicherung — sofern du sie eingeschlossen hast.

Bei Neuanlagen gehört ein Überspannungsschutz meist ohnehin zum Installationsumfang. Frag deinen Installateur nach dem Prüfprotokoll und lege es zu den Unterlagen — im Schadenfall ist es der Nachweis, der den Nachlass rechtfertigt.

Ob dein Tarif den Nachlass gewährt, steht in den Tarifdetails unter „Verzicht auf Überspannungsschutz“.

Was ist die Ertragsausfallversicherung im Rahmen einer Photovoltaikversicherung?

Fällt deine Anlage nach einem Schaden aus, verlierst du Einspeisevergütung oder musst Strom teuer zukaufen. Die Ertragsausfallversicherung ersetzt diesen Verlust — und sie rechnet nicht nach dem tatsächlichen Wetter, sondern mit einem festen Tagessatz.

Bei den Tarifen im Vergleich sind das typischerweise 2,00 Euro je kWp und Tag. Für eine Anlage mit 10 kWp bedeutet das 20 Euro für jeden Tag Stillstand. Die Dauer ist begrenzt: je nach Tarif auf 6 Monate, 12 Monate oder 360 Tage.

Achte auf die Karenzzeit, also die ersten Tage, für die es noch kein Geld gibt. Sie liegt bei den geprüften Tarifen zwischen 0 und 2 Tagen.

Der Baustein ist zuwählbar. Bei einer Anlage, deren Ertrag du fest eingeplant hast, lohnt er sich. Bei einer kleinen Anlage mit hohem Eigenverbrauch bleibt der Verlust überschaubar — dort kannst du eher darauf verzichten.

Sollte man in die Photovoltaikversicherung eine Betreiberhaftpflichtversicherung mit einschließen?

In den meisten Fällen ja. Wer Strom ins Netz einspeist, handelt unternehmerisch — und genau dieses Risiko decken private Haftpflicht- oder Haus- und Grundbesitzerversicherungen häufig nicht oder nur lückenhaft ab.

Die Betreiberhaftpflicht greift, wenn deine Anlage Dritte schädigt: ein Modul löst sich und trifft ein Auto, ein Brand greift auf das Nachbargebäude über, Löschwasser verunreinigt Erdreich. Sie übernimmt außerdem die Abwehr unberechtigter Ansprüche — in der Praxis oft der teurere Teil.

Zwei Fälle machen sie praktisch unverzichtbar: wenn deine Anlage auf einem fremden Dach oder Grundstück steht, und wenn du Strom in das Netz deines Energieversorgers einspeist.

Im Vergleichsrechner ist die Betreiberhaftpflicht ein eigener Baustein, den du in Schritt 4 zuwählst. Sie erscheint dann in der Ergebnisliste mit eigenem Beitrag und eigener Selbstbeteiligung. Prüfe im Zweifel deine bestehende Privathaftpflicht: Manche Verträge schließen kleine Anlagen bis zu einer bestimmten Leistung schon ein.

Sind andere Strom- oder Wärmeerzeugungsanlagen und Photovoltaikanlagen zusammen versicherbar?

Andere Stromerzeuger wie Blockheizkraftwerke oder Kleinwindanlagen lassen sich über diesen Vergleich nicht mitversichern. Sie brauchen eigene Verträge, etwa eine Maschinen- oder Elektronikversicherung, und die sind hier nicht im Angebot. Jede Anlagenart hat eigene Risiken und eigene Bedingungen.

Was dagegen sehr wohl dazugehört: der Batteriespeicher. Er ist bei den geprüften Tarifen mitversichert, bei einem Anbieter ausdrücklich ohne Altersbegrenzung, bei einem anderen begrenzt auf 20 kWp. Auch Ladestationen für das Auto nennen mehrere Tarife als mitversichert. Beides gibst du im Rechner mit an, damit die Deckungssumme zur Anlage passt.

Auch der Ort der Anlage entscheidet mit, welche Tarife infrage kommen: Genannt werden Dach und Fassade, bei einem Anbieter zusätzlich der Balkon, Freiflächen dagegen nur auf Anfrage. Anlagen auf landwirtschaftlich genutzten Gebäuden versichern einige Anbieter, andere nicht — bei feuergefährlicher Lagerung schließt mindestens ein Tarif das Feuerrisiko aus.

Für alles andere sprich uns direkt an. Wir bauen dir eine eigene Lösung für dein Risiko, auch wenn sie nicht aus diesem Rechner kommt.

Was ist eine Montageversicherung?

Die Montageversicherung schützt die Anlage in der Phase, in der sie am empfindlichsten ist: während Aufbau und Probebetrieb. Gedeckt sind Diebstahl von Material, Sturm, Schneelast, Überschwemmung, Erdbeben, Feuer durch Brand, Blitzschlag oder Explosion, dazu Schwelen, Glimmen, Sengen und Glühen. Auch Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit, Sabotage und Vandalismus zählen dazu — ebenso Schäden aus Konstruktions-, Material- oder Montagefehlern.

Sie richtet sich in erster Linie an Hersteller, Lieferanten und Montagefirmen. Für dich als Betreiber wird sie dann interessant, wenn du die Anlage selbst aufbaust oder die Montage in Eigenregie organisierst.

Achte in der Ergebnisliste darauf, ob der Schutz im Tarif steckt oder als eigener Baustein auftaucht. Für die Zeit nach der Abnahme ist er ohnehin nicht gedacht — dann greift die eigentliche Photovoltaikversicherung.

Bei den Tarifen im Vergleich ist sie unterschiedlich geregelt: Ein Teil schließt sie bis zu 50 Prozent der Versicherungssumme ein, andere führen sie als nicht versichert. Ob dein Tarif sie mitbringt, steht in den Tarifdetails unter „Montageversicherung mitversichert“.

Sind Anlagen versicherbar, die eigenständig montiert wurden?

Ja, mehrere Anbieter im Vergleich versichern auch Anlagen, die du selbst aufgebaut hast. Es gibt dafür aber eine harte Bedingung, und sie ist bei den geprüften Tarifen gleich formuliert: Die Anlage muss von einem Elektriker oder Fachbetrieb abgenommen worden sein. Ohne diese Abnahme besteht kein Schutz — und im Schadenfall wird sie geprüft.

Der Grund liegt in der Elektrik. Sie ist der Teil der Anlage, bei dem Fehler am teuersten werden: Ein falsch gesetzter Stecker kann Jahre später zum Brand führen. Die Abnahme ist für den Versicherer der Nachweis, dass niemand improvisiert hat.

Der Montageort begrenzt die Auswahl zusätzlich: Die Tarife nennen Dach und Fassade, teils den Balkon; für Anlagen auf dem Boden gilt „auf Anfrage“. Wer selbst baut, sollte also vorher prüfen, ob der gewünschte Tarif seinen Aufbauort überhaupt kennt.

Bewahre das Abnahmeprotokoll gut auf, zusammen mit Rechnungen und Datenblättern der Module. Im Rechner gibst du die Eigenmontage in Schritt 3 an, damit nur Tarife erscheinen, die sie akzeptieren.

Über VCU24

Ein Faden, der dich sicher herausführt.

Wie Ariadne, die Theseus mit einem roten Faden den Weg aus dem Labyrinth wies, geben wir dir eine klare Linie durch den Tarif-Dschungel: Schritt für Schritt, ohne dich zu verlieren.

VCU24 ist seit 2007 Versicherungsmakler aus Niddatal, zugelassen nach § 34d GewO. Wir arbeiten in deinem Auftrag, nicht im Auftrag eines Versicherers — auch nach Abschluss bleiben wir dein Ansprechpartner und erledigen das Organisatorische.

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